Was ist Schmerzensgeld – und warum lohnt sich die Prüfung? Schmerzensgeld ist eine finanzielle Entschädigung für erlittene Schmerzen, Ängste und Beeinträchtigungen durch eine Verletzung – unabhängig vom reinen Sachschaden am Fahrzeug. Es steht Ihnen zu, wenn Sie bei einem Unfall, für den die Gegenseite (mit-)haftet, tatsächlich körperlich oder psychisch verletzt wurden. Die Höhe richtet sich nach Art, Schwere und Dauer der Beeinträchtigung sowie vergleichbaren Gerichtsentscheidungen.

Die Auswahl passt sich automatisch an den gewählten Verletzungsbereich an.

Wie viele Tage Sie stationär im Krankenhaus behandelt wurden. 0, wenn kein Krankenhausaufenthalt nötig war.

Wie viele Tage Sie laut Krankschreibung (AU-Bescheinigung) nicht arbeiten konnten. 0, falls nicht betroffen oder nicht berufstätig.

Dauerfolgen

Bleiben voraussichtlich Beschwerden zurück, auch nachdem die Behandlung abgeschlossen ist (z. B. eingeschränkte Beweglichkeit, wiederkehrende Schmerzen)?

Sichtbare Narben

Häufige Fragen

Schmerzensgeld – Ihre Fragen, beantwortet

Von Art, Schwere und Dauer der Verletzung, der Behandlungsdauer, etwaigen Dauerfolgen sowie dem Verschuldensgrad des Unfallgegners. Auch Alter und individuelle Lebensumstände des Geschädigten können eine Rolle spielen.
Es gibt keine gesetzlich festen Beträge. Gerichte orientieren sich jedoch an veröffentlichten Schmerzensgeldtabellen mit vergleichbaren Urteilen aus der Vergangenheit, um eine angemessene Höhe im Einzelfall zu bestimmen.